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Hoffnung für die Meere und Fische

Im September gab es zwei gute Nachrichten für das Meer und seine Bewohner:

Das Fischereiabkommen der WTO verbietet Subventionen der schädlichsten Fischfangflotten

Wir fischen jedes Jahr mehr Fische aus dem Wasser, als nachwachsen können. Das ist ein grosses Problem, denn die Fischbestände werden so immer kleiner.

Ein neues WTO-Abkommen - das bereits über 160 Länder inkraft gesetzt haben - will das nun angehen und verbietet die Subvention für die schädlichsten Fischfangflotten (jene, die sich nciht an die Gesetze halten oder überfische Fischarten fangen) Es ist das erste Abkommen, das die Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt stellt.

https://www.srf.ch/news/international/fischereiabkommen-der-wto-166-laender-versuchen-ueberfischung-zu-stoppen

https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cbereinkommen_%C3%BCber_Fischereisubventionen

Das Hochsee-Schutzabkommen der vereinten Nationen tritt in Kraft.

Die Hochsee - also die 60% des Meeres, die zu keinem Land gehören - waren bisher rechtsfreier Raum. Jeder konnte da tun und lassen, was er wollte. 2023 haben sich die Vereinten Nationen auf gemeinsame Regeln zum Schutz der Artenvielfalt und des Meeres geeinigt und die nötigen 60 Staaten haben nun das Abkommen ratifiziert. Quellen: https://www.un.org/bbnjagreement/en

https://de.wikipedia.org/wiki/Hochseeabkommen

Die beiden Abkommen sind enorm wichtige Schritte hin zu einem nachhaltigen Umgang mit den Meeren, den Fischen und den andern Wasserlebewesen.



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